Ritterschaftliches Kreditinstitut Stade

Im Jahr 1826 erteilte König Georg IV. von Großbritannien und Hannover der Ritterschaft des Herzogtums Bremen die Genehmigung zur Gründung eines Kreditvereins. Aus dem Verein ist ein Institut geworden, dessen Zweck es war, zunächst Rittergutbesitzern – kurze Zeit später auch freien Bauern – langfristige Kredite zu günstigen Konditionen zu ermöglichen und sie bei der Tilgung der Darlehen zu unterstützen. Die Verschaffung eines günstigen Realkredits für unsere Kunden aus der Land- und Forstwirtschaft trägt dem ursprünglichen Ziel Rechnung, ländliche Strukturen zu fördern. Satzungsgemäß beschränkt sich das RKI Stade auf die Finanzierung der Land- und Forstwirtschaft sowie auf Kommunaldarlehen. Die Finanzierung privaten Wohnungsbau erfolgt gegen grundbuchliche Sicherheiten.

Ausgewählte Finanzdaten
Bilanzsumme
2017 in Mio €
320
2016 in Mio €
314